Digitalisierung im Gesundheitswesen: Deutschland ist Schlusslicht

Digitale Innovationen im Gesundheitssystem, wozu auch der Einsatz moderner IT gehört, können entscheidend zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung beitragen – das wird heute kaum noch bestritten. Sowohl für Patienten als auch für Ärzte, Krankenkassen und andere Teilnehmer des Gesundheitswesens bedeuten digitale Lösungen Qualitätssteigerung, höhere Sicherheit, wirtschaftliche Effizienz und Nachhaltigkeit. Zahlreiche Studien und Beobachtungen, vor allem im internationalen Kontext, zeigen dies auch. Um die Digitalisierung vorantreiben zu können, müssen jedoch die richtigen nationalen Rahmenbedingungen bestehen. Wie es dabei um Deutschland bestellt ist, hat die aktuelle Studie #SmartHealthSystems der Bertelsmann Stiftung untersucht. Sie zeigt, dass Deutschland bezüglich E-Health im Vergleich zu anderen Ländern weit hinten liegt: Im eigens entwickelten Digital-Health-Index, der auf Grundlage von 34 Indikatoren zu Strategie, technischer Ausstattung, digitalem Reifegrad und tatsächlichem vernetzten Gesundheitsdatenaustausch den Digitalisierungsstand des nationalen Gesundheitssystems von 17 EU- und OECD-Ländern bewertet, belegt Deutschland Platz 16. An der Spitze stehen laut Bertelsmann-Studie Estland und Kanada. Eigentlich befindet sich das Thema E-Health aber schon lange auf der politischen Agenda in Deutschland.


Warum sind Netzwerkisolatoren so wichtig?

Was ist ein Netzwerkisolator?

Mit Hilfe einesNetzwerkisolators wird die galvanische Trennung einer kupfergeführten Ethernet-Datenleitung ermöglicht und somit die Übertragung von unerwünschten Spannungen und Strömen zwischen den Teilen eines elektrischen Systems verhindert. Der Netzwerkisolator nutzt elektromagnetische Induktion, um hochfrequente Wechselspannungen in dem für die Datenübertragung genutzten Frequenzband möglichst verlustarm übertragen.

Die passiven, elektronischen Bauelemente benötigen aufgrund dieses Verfahrens keine eigene Stromquelle und verhalten sich völlig transparent im Datennetz.


Andreas Baaske unterstützt KKC auf der Medica 2016

Der Beiratsvorsitzende Dr. Jürgen Knipps und KKC-Präsident Manfred Kindler nahmen zehn weitere Experten in den Wissenschaftlichen Beirat des KKC auf. Andreas Baaske berät zusammen mit Herrn Jürgen Reiner nun zum Ressort IT-/Telemedizin. Auf der Medica 2016 konnte man schon auf das neue Messeteam des KKC treffen und die Experten zu Ihren Fachthemen befragen.

Lesen Sie jetzt den Nachbericht zur Medica des KKC. Bleiben Sie auf dem Laufenden.


Digitalisierung des Gesundheitswesens auf politischer Ebene

Andreas Baaske traf am 5. Juli 2016 bei einem Verbändegespräch der Mittelstands-Allianz, als einer der drei KKC-Vertreter (Krankenhaus Kommunikations Centrum), auf den Vizekanzler Sigmar Gabriel. Themen waren Innovationen und Datenschutz. Weitere inhaltliche Punkte waren die Praxisferne von Gesetzen und Verordnungen.

Interesse geweckt? Lesen sie jetzt den ganzen Beitrag innerhalb der Verbandinformation des KKC.


Netzwerkisolator MED MI 1005 von Baaske Medical weltweit erfolgreich im Einsatz

Der Baaske Netzwerkisolator MED MI 1005

Der Netzwerkisolator MI 1005 gehört seit 2007 zu der Produktpalette von Baaske Medical. Bisher konnten bereits über 100.000 Exemplare verkauft werden. Netzwerkisolatoren bieten eine flexible und einfache Möglichkeit zur Verfügung, medizinische Geräte sofort zu isolieren.

Unser Netzwerkisolator ist ein gutes Beispiel für unsere Produktphilosophie. Bei uns bekommt der Kunde solide Qualität und bezahlt keine überflüssigen Features“, sagt Andreas Baaske Gründer der Baaske Medical über die hauseigenen Netzwerkisolatoren.


Medical IT


Unter Medical IT oder medizinische Informationstechnik, versteht man den Einsatz von Computer- und Digitaltechnik in medizinischen Einrichtungen zur Steigerung der Effizienz und Effektivität der klinischen Versorgung von Patienten und Leistungserbringern. Die Medical IT kann unter anderem elektronische Kodierungs- und Abrechnungssysteme, elektronische Krankenakten (EMR) und Netzwerke für digitale Bildgebung wie PACS umfassen. Allerdings fallen auch Hardware und Netzwerkeinrichtungen in diesen Bereich.


Baaske Medical erhält Max-Heymann-Preis

Der diesjährige Max-Heymann-Preisträger des KKC (Krankenhaus-Kommunikations-Centrum) ist Baaske Medical. Die Verleihung wurde feierlich auf der Medica zelebriert, die internationale Messe der Gesundheitswirtschaft in Düsseldorf.

„Die Medica ist die Nr. 1 der Medizinmessen. Insofern ist es für uns einer der wichtigsten Termine“ so Andreas Baaske, der Geschäftsführer von Baaske Medical. In der Laudatio begründete Prof. Dr. habil. Herbert Schirmer die einstimmige Entscheidung der Jury mit der Erfolgsgeschichte der Baaske Medical. Ein besonderer Moment, der noch auf einer besonderen Bühne stattfinden durfte – der Medica 2016. Lesen Sie jetzt den ganzen Beitrag und informieren sich über den frischgebackenen Max-Heymann-Preisträger Baaske Medical.


Schulungs- und Inforveranstaltungen mit Baaske Medical

Mit einer Roadshow und einer Medizinproduktberater-Schulung für Reseller begleitet Baaske Medical mit anderen Herstellern den Distributor Ingram Micro. Halt macht die Roadshow vom 17. September bis 1. Oktober 2015 in München, Hannover, Berlin, Heidelberg und Düsseldorf.

Mit Projekt- und Praxisbeispielen berichtet Baaske Medical über den vielfältigen Einsatz von ITK-Produkten im Gesundheitswesen und zeigt konkrete Geschäftschancen auf.

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